leiste
Deutsch
English

Danksagung

An dieser Stelle soll all denen gedankt werden, die durch Rat und Tat und vor allem durch Gewährung von Mitteln die Restaurierung nicht nur unterstützt sondern überhaupt erst ermöglicht haben.

Denn neben dem Einsatz von großen Eigenmitteln wurden erhebliche Förderungen aus verschiedenen Bereichen gewährt.
Zu nennen sind hier insbesondere der Entschädigungsfonds des Bayerischen Kultusministeriums, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, die Bayerische Landesstiftung, die Messerschmitt-Stiftung, der Bezirk Mittelfranken, der Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen und die Stadt Pappenheim.

Mit der Restaurierung der Kirche, der Neueindeckung des Klosterkomplexes und einem ersten Bauabschnitt zur Sanierung der beiden Kreuzgangflügel und der Hoffassaden der beiden Innenhöfe ist allerdings das große Projekt der Gesamtrestaurierung der Klosteranlage noch längst nicht abgeschlossen.

Es bedarf noch vieler Bauabschnitte, ehe die Gesamtanlage wieder ihren ursprünglichen Zustand erreicht haben wird. Als Teil von insgesamt 9 unter Denkmalschutz stehenden Komplexen unseres Betriebes mit über 40 Einzelgebäuden ist dies eine große Aufgabe für unsere Verwaltung, die wir nur durch Unterstützung von vielen Seiten bewältigen können.

Sie sind hier:  > Kloster | Schlösser | Hotel > Das Kloster > Das Augustinerkloster
Kloster vom Ufer der Altmühl aus
Kloster vom Ufer der Altmühl aus
Erster Klosterhof mit Konventbau
Erster Klosterhof mit Konventbau
Augustiner Kloster

Geschichte des Augustiner-Eremiten- Klosters

Das Pappenheimer Kloster der Augustiner-Eremiten wurde im Jahre 1372 von Heinrich VIII. zu Pappenheim und seiner Gemahlin Elisabeth gestiftet. Die Mönche des Klosters übernahmen neben anderen Aufgaben auch den Gottesdienst in der Burgkapelle.

Zu Beginn des 16. Jahrhunderts unterstützten die Pappenheimer Augustiner-Eremiten die Anliegen ihres Bruders Martin Luther. Viele von ihnen verließen das Kloster. Bereits im Jahre 1545 verstarb der letzte Mönch.

Das Kloster und der gesamte klösterliche Besitz fielen nun wieder an die Herrschaft, die zunächst eine Lateinschule einrichteten und später die Klosterkirche im barocken Stil umgestalten ließen.

Schon zu Klosterzeiten und bis in die heutige Zeit diente und dient diese als Grablege der gräflichen Familie (in Zeiten der Reformation sogar Familienmitgliedern beider Konfessionen)

weiter