Die Zugänglichmachung, Restauration und Dokumentation historischer Bauwerke dieser Größenordnung und geschichtlicher Relevanz, zudem einer ganzen Burganlage, ist ein komplexes und aufwändiges Unterfangen, welches nicht ohne viel - oft ehrenamtliches und freiwilliges - Engagement vieler Beteiligter zu bewerkstelligen wäre.
Spezialisten, Forscher, Institutionen und Fachleute aus unterschiedlichsten Bereichen haben - über lange Zeiträume hinweg - dazu beigetragen, dem heutigen Besucher ein umfassendes Bild auf Geschichte, Familiengeschichte, Wehrtechnik und Alltagsleben der Reichserbmarschälle und ihrer Zeit zu werfen.
All diese Menschen, Ansätze und Anstrengungen an dieser Stelle auch nur ansatzweise aufzuzählen, überstiege bei weitem den Sinn dieser Dokumentation. Wir beschränken uns daher auf die Unterstützer, welche diese Dokumentation ermöglicht haben.
Bei der historischen und textlichen Dokumentation der Burganlage auf diesen Seiten, sagen wir v.a. Dank an H. Thomas Schauerte, der Deutschen Burgenvereinigung und dem Europäischen Burgeninstitut in der Deutschen Burgenvereinigung e.V. und an H. Hans Schwackenhofer in den Belangen der Familiengeschichte des Gräflichen Hauses. Viele Beschreibungen wurden aus ihren Publikationen entlehnt oder übernommen.
Wir danken H. Huschik und H. Schuwerk für die Konzeption, Anlage und Pflege der Botanischen Gärten auf Burg Pappenheim und H. Klaus Huschik für die textliche Dokumentation des Historischen Kräutergartens.
Ein großer Teil des umfangreichen Bildmaterials wurde uns von verschiedenen Fotografen - in den meißten Fällen kostenfrei - für diese Publikation zu Verfügung gestellt. Auch dafür sagen wir vielen herzlichen Dank!
Namentlich handelt es sich vor allem um: Manfred Dick-Kreuzer, H. Adolf Fleischmann und H. Karl-Friedrich von der Trenk. H. Hartmut Hildebrand danken wir für die Erstellung des Burgplans.
Literaturhinweise
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