
Neben Gemälden, Stichen und Jagdkarten aus der Gräflichen Jagdgeschichte präsentiert Ihnen dieser Zweig unseres Museums auch das zugehörige Handwerk, wie Erzeugnisse der Büchsenmacherei und Jagdutensilien.
Ein Beispiel von Tischdekoration (gedeckte Tafel) mit Speiseservice in jagdlichem Dekor illustriert die stilgerechte Präsentation von erlegtem Wild in Herrenhäusern der geschichtlichen Zeit.
Daneben sehen Sie auch einige Beispiele von Jagdmöbeln und Innendekor aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
In einer Großvitrine sind alle unter das Jagdgesetz fallenden Tiere in Präparaten vollständig anzutreffen. Auf Knopfdruck ertönt die Stimme des entsprechenden Wildes und wird mit einem Scheinwerfer beleuchtet.
In Vitrinen des Erdgeschoßes werden weitere Vögel und Säugetiere präsentiert.
Die Sammlung setzt sich im Dachgeschoß fort, wo vorwiegend Wassertiere und ums Wasser herum lebende Tiere gezeigt werden.
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Im Natur- und Jagdmuseum, der ehemaligen Kutschenhalle des Gräflichen Marschstalls, steht neben den Exponaten zur Jagdgeschichte natürlich die Fauna des Altmühltales und der Jurahöhen im Vordergrund.
Sie finden hier eine komplette Darstellung aller heimischen Tiere (und ihrer Stimmen), die unter das Jagdgesetz fallen. Sämtliche Vögel wie Gartengrasmücke, Feldschwirl, Rauchschwalbe und Wiedehopf, sämtliche Säugetiere im Wasser (z.B. Bisamratte) und auf dem Land, alle Fische und Amphibien.
Die Tierrufe sind über Lautsprecher abrufbar.
Der naturwissenschaftliche Teil der Ausstellung zeigt auch eine komplette Zusammenstellung aller heimischen Baumpilze, Moose und die wichtigsten Holzarten.
Für die Kleinen stehen Rätselkasten und Greifkasten bereit, in dem - blind - verschiedene natürliche Materialien wie Hölzer und Rinden zu ertasten ist.
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