


Arten, die an feuchte und nasse Standortsbedingungen gebunden sind, sind im untersten westlichen Burggelände - im Bereich des heutigen Naturmuseums - in mehreren getrennt voneinander liegenden Wasserbecken und einem großen Sumpfbeet zu finden.
Insgesamt sind hier über 100 verschiedene Sumpf- und Wasserpflanzen vertreten.
Sie finden hier neben der Sumpfdotterblume auch Wasserrosen, die in der heutigen Altmühl bereits keine entsprechenden natürlichen Lebensbedingungen mehr finden.
Benachbart zu den Feuchtstandorten, wurde ein ca. 30 m langes Beet mit mehreren heimischen Weidenarten und einigen Strauch- und Staudenarten angelegt.
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