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Vorburgmauern
Vorburgmauern

Vorburgmauern

In der Ringmauer laufen z.T. zwei Schartenreihen übereinander, von denen einige noch die alten Kugelblenden aufweisen. Die mittig angebrachten Löcher in den voll beweglichen Holzkugeln nahmen den Lauf der Handbüchse auf.

Die Mauern an der Südwestseite könnten ehedem bedeutend höher gewesen sein, da Mauerreste über dem Burgtor und am Südwestgiebel des Eselsstalles diesen Schluß nahelegen. Die Ringmauer bildete in weiten Teilen die Rückwand der Wirtschaftsgebäude, Remisen, Stallungen, Speicher o.ä. (z.B. Eselstall)

Üblich war dabei eine Gadenbauweise, bei der die Schleppdächer der einzelnen Bauten unterhalb der Wehrgänge ansetzten und zum Burghof steil abfielen.

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